Brausewind, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBrau-se-wind (computergeneriert)
WortzerlegungbrausenWind
eWDG, 1967

Bedeutung

vertraulich Wind
Beispiel:
Sausewind, Brausewind, / Dort und hier! [Mörike1,51]
übertragen dahinstürmender, unruhiger junger Mensch

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dem Namen nach ist die Ministerin in spe ein Brausewind
Die Welt, 11.11.2005
Zitationshilfe
„Brausewind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brausewind>, abgerufen am 22.05.2019.

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