Brausebad, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBrause-bad (computergeneriert)
WortzerlegungbrausenBad

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Zuhören macht soviel Lust wie ein kaltes Brausebad - zumindest so lange, wie die Frage nach möglicher Tiefe nicht gestellt wird.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2002
Jeweils einmal pro Woche ist jedem Laborbewohner ein Brausebad erlaubt.
Die Zeit, 27.07.1973, Nr. 31
Es hat als erstes Luftschiff einen Rauchsalon, eine Bar und Brausebäder.
o. A.: 1936. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 7045
Von den zehn Versuchsobjekten, die in das "Brausebad" kamen, blieben im Durchschnitt nur zwei am Leben.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Sie verwandeln ein seit Jahrtausenden verfluchtes Luch in fruchtbare Wiesen und Äcker, machen verrufene Sumpflöcher bewohnbar, leben mit Büchern und Brausebäder, ist das keine Sensation?
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 143
Zitationshilfe
„Brausebad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brausebad>, abgerufen am 22.09.2019.

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