Bratensaft, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBra-ten-saft
WortzerlegungBratenSaft
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

beim Braten aus dem Fleisch austretender Saft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann weitere 15 Minuten braten, dabei immer wieder wenden und mit Bratensaft übergießen.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.2000
Bratensaft darf, obwohl gerade das besonders gut schmeckt, nicht mit Brot aufgetunkt werden.
Haluschka, Helene: Noch guter Ton? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 3111
Weil er für den Bratensaft, die spätere Sauce, wichtig ist, muss er aber mit den fleischigeren Teilen schmoren.
Die Zeit, 23.08.2007, Nr. 35
Aus der Küche roch es unwiderstehlich nach Bratensaft und wilden Kräutern.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 241
Um sie zu beschämen, öffne ich den Ofen und ertränke den Truthahn in Bratensaft.
Riedel, Susanne: Eine Frau aus Amerika, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 100
Zitationshilfe
„Bratensaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bratensaft>, abgerufen am 19.07.2019.

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