Brandstätte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBrand-stät-te
WortzerlegungBrandStätte
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben Stelle, wo ein Brand ausgebrochen war

Typische Verbindungen
computergeneriert

eilen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brandstätte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ästhetisch ist "Brandstätten" durchaus interessant, der Erkenntniswert allerdings ist eher gering.
Die Welt, 24.10.2003
Sie und der Führer trafen sich an der Brandstätte, stimmt das?
o. A.: Vierundachtzigster Tag. Montag, 18. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2100
Er habe eiligst seinen Vater davon benachrichtigt und sei mit diesem sofort zur Brandstätte geeilt.
Friedländer, Hugo: Der Brand der Neustettiner Synagoge vor den Schwurgerichten zu Köslin und Konitz. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 28292
Die Brandstätte kann täglich unentgeltlich in der Zeit von 12 bis 5 Uhr besichtigt werden.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 04.03.1933
Der Rhein tritt über die Ufer und überschwemmt die Brandstätte.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 251
Zitationshilfe
„Brandstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brandstätte>, abgerufen am 21.05.2019.

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