Brandgeruch

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBrand-ge-ruch
WortzerlegungBrandGeruch
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
ein beißender Brandgeruch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Cockpit Kabine Luft Qualm Rauch Treppenhaus aufwachen beißend bemerken dringen hängen leicht riechen stechend verziehen wahrnehmen wecken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Brandgeruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus den geöffneten Fenstern der Bibliothek dringt immer noch ein leichter Brandgeruch.
Süddeutsche Zeitung, 22.09.2004
In den Räumen im ersten Stock sieht es wüst aus, der Brandgeruch ist nahezu unerträglich.
Der Tagesspiegel, 20.11.2003
Der Morgen kam fahl und kalt, noch erfüllt von Brandgeruch.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 111
Aus Rauch und Brandgeruch, Geschrei und Lärmen fuhr er dann ins Reich.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 626
Sie haben noch alle den Brandgeruch in den Kleidern, diesen widerwärtigen, öden Geruch einer ausgegangenen Pfeife.
Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel, Hamburg: Claassen 1959 [1946], S. 978
Zitationshilfe
„Brandgeruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Brandgeruch>, abgerufen am 20.05.2019.

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