Bogenstrich, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBo-gen-strich (computergeneriert)
WortzerlegungBogen1Strich
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bogenführung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fingersatz

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bogenstrich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr sensibler Bogenstrich spannt die Töne wie auf einen großen Gesangsatem.
Der Tagesspiegel, 28.04.2005
Bei ihren kleinen, geizigen Bogenstrichen kann ohnehin nicht mehr als Kinder-Geigerei herauskommen.
Die Welt, 19.05.1999
In langen Nächten haben sie Stimmen und Bogenstriche per Hand kopiert.
Die Zeit, 14.01.2004, Nr. 03
Sein Bogenstrich ist stark und angenehm, und in seiner Schule lernt man guten Takt und Präzision.
Racek, Fritz: Fux. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 26333
Man vernahm den Bogenstrich, das Tremolo des Griffes, das süße Gleiten von einer Lage in die andere.
Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 738
Zitationshilfe
„Bogenstrich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bogenstrich>, abgerufen am 16.06.2019.

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