Bogenführung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBo-gen-füh-rung (computergeneriert)
WortzerlegungBogen1Führung
eWDG, 1967

Bedeutung

Musik Führung des Bogens der Streichinstrumente mit der rechten Hand

Typische Verbindungen
computergeneriert

Phrasierung Streicher

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bogenführung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mies aber gab ihm mit der unterschiedlichen Bogenführung seiner beiden Äste eine eigene, das entspannte Sitzen vorzeigende Gestalt.
Der Tagesspiegel, 05.03.2000
An und für sich hat er einen süßen, eher leichten Ton, eine geschmeidige, souveräne Bogenführung und die Fähigkeit, sein Vibrato sinnfällig zu variieren.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.2000
Doch auch hier gab eine Saite ihrer heftigen Bogenführung nach.
Bild, 25.05.1998
Wichtiger erscheinen ihm Fragen des Tempos, der Verzierungen oder der Bogenführung.
Die Zeit, 08.12.2005, Nr. 50
Er zeichnete sich durch Wärme des Tones, geschmackvolles Vibrato, Nuancenreichtum der Bogenführung und durch die geschmeidige Eleganz seiner höchst souveränen Spielweise aus.
Bourligueux, Guy: Cassadó Valls. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 16636
Zitationshilfe
„Bogenführung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bogenführung>, abgerufen am 21.09.2019.

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