Bodenverbesserung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBo-den-ver-bes-se-rung
WortzerlegungBoden1Verbesserung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
eine Bodenverbesserung durch Bewässerung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Große Arbeiten hydraulischer Art und der Bodenverbesserung sollen durchgeführt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]
Die Bauern der Tatschai-Kommune, so scheint es, hielten nichts von dem privaten Wirtschaften, auch nichts von staatlicher Hilfe für die Bodenverbesserung.
Die Zeit, 21.03.1969, Nr. 12
Bei größeren genossenschaftlichen Bodenverbesserungen bediene man sich der tilgbaren staatlichen Gelder (Meliorationskredit).
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 0
Nach eingehender Prüfung der Brauchbarkeit sind sie als vielfach billige Materialien zur Kompostierung oder teilweise auch zur direkten Bodenverbesserung zu verwenden.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 120
In Berlin werden die ersten 300 Arbeitsdienstwilligen zur Bodenverbesserung eingesetzt.
o. A.: 1932. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 9066
Zitationshilfe
„Bodenverbesserung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bodenverbesserung>, abgerufen am 19.10.2019.

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