Bodennutzung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBo-den-nut-zung
eWDG, 1967

Bedeutung

Nutzung des gesamten Grund und Bodens eines Landes
Beispiel:
eine geschichtliche Betrachtung der Bodennutzung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grundsatz Prinzip Rahmen Regel fischereiwirtschaftlich gerecht intensiv landwirtschaftlich nachhaltig sogenannt sozialgerecht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bodennutzung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und dann ist da das offene Problem der sozial gerechten Bodennutzung.
Die Welt, 08.07.1999
Der Beschluß zur sozialgerechten Bodennutzung sei bereits geprüft und nicht beanstandet worden.
Süddeutsche Zeitung, 02.01.1995
An Betriebsrationalisierung und Verbesserung der Bodennutzung war nicht zu denken.
Gurland, A. R. L.: Wirtschaft und Gesellschaft im Übergang zum Zeitalter der Industrie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16683
Aus der wirtschaftlich günstigsten Kombination von Betriebszweigen resultieren natürliche Standorteinheiten der Bodennutzung.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 28867
Die zunehmende Besiedlungsdichte, eine intensive Bodennutzung und das wirtschaftliche Wachstum bringen Gefahren für die Trinkwassergewinnung mit sich.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 115
Zitationshilfe
„Bodennutzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bodennutzung>, abgerufen am 22.10.2019.

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