Bodenfruchtbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBo-den-frucht-bar-keit
WortzerlegungBoden1Fruchtbarkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Bodenfruchtbarkeit fördern, steigern

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erhalt Erhaltung Erhöhung Klima Steigerung Verbesserung natürlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bodenfruchtbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu zählt aus seiner Sicht etwa der Verlust der Bodenfruchtbarkeit, der weltweit besorgniserregend zugenommen habe.
Die Zeit, 07.02.2012 (online)
Mit einer genau austarierten Fruchtfolge wollen sie jetzt die Bodenfruchtbarkeit verbessern.
Süddeutsche Zeitung, 25.05.1998
Er verkennt die Auswirkung richtig gestalteter Pflanzung auf die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 381
Gegenüber der Linienbandkeramik zeigt die Platzwahl der Siedlungen oft ein Ausweichen in ungünstigere Lagen mit geringerer Bodenfruchtbarkeit an.
o. A.: Lexikon der Kunst - R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 32182
Durch die Kompostierung ist es möglich, alle geeigneten Abfallstoffe, soweit sie nicht zur Verfütterung verwendet werden, zur Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit zu nutzen.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 120
Zitationshilfe
„Bodenfruchtbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bodenfruchtbarkeit>, abgerufen am 24.06.2019.

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