Bodenbewirtschaftung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBo-den-be-wirt-schaf-tung
WortzerlegungBoden1Bewirtschaftung
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Bodenbearbeitung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den deutschen Bauern bedeute dies die Forderung nach einer noch intensiveren Bodenbewirtschaftung als bisher.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Die Ackerkratzdistel etwa wurzelt bis zu drei Meter tief - und überlebt so selbst intensivste Bodenbewirtschaftung.
Die Zeit, 07.08.1995, Nr. 32
Eine Einschränkung der Düngung und eine Minderung der Intensität der Bodenbewirtschaftung sei in bedrohliche Nähe gerückt.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.03.1932
Die Umbenennung des “Bodenamtes" in “Behörde für ländliche Entwicklung und Bodenbewirtschaftung" ist mehr als eine Äußerlichkeit.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.1987
Die aufgelösten Kollektivwirtschaften sollen zunächst in Gemeinwirtschaften nach genossenschaftlichem Vorbild umgewandelt und später zur individuellen Bodenbewirtschaftung zurückgeführt werden.
o. A.: 1942. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2242
Zitationshilfe
„Bodenbewirtschaftung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bodenbewirtschaftung>, abgerufen am 21.05.2019.

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