Bodenbesitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBo-den-be-sitz
WortzerlegungBoden1Besitz
eWDG, 1967

Bedeutung

Grundbesitz
Beispiel:
er hatte beträchtlichen Bodenbesitz

Typische Verbindungen
computergeneriert

privat

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bodenbesitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Danach wird der Bodenbesitz mit 150 ha beziehungsweise wertmäßig mit 200000 Mark begrenzt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1947]
Dazu trat für die herrschenden Städte die Anlage in auswärtigen Hypotheken und Bodenbesitz.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 968
Früher gehörte die Wüste allen, Bodenbesitz wäre in einem Nomadenstaat absurd gewesen.
Die Zeit, 13.12.2010, Nr. 50
Aber über eine große Strecke des Mittelalters hin stellt nicht Geldbesitz, sondern Bodenbesitz die wesentliche Form des Besitzes dar.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 47
Die Landbesitzer betrachteten ihren Bodenbesitz auch ohne gesetzliche Grundlage als vererbbares Eigentum, vergrößerten ihre Landgüter und verfügten über sie nach Gutdünken.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2644
Zitationshilfe
„Bodenbesitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bodenbesitz>, abgerufen am 19.10.2019.

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