Bodenbedeckung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBo-den-be-de-ckung
WortzerlegungBoden1Bedeckung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieses Verfahren der Bodenbedeckung vermochte sich infolge fehlender organischer Materialien ebenfalls nicht durchzusetzen.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 187
Er trinkt und trinkt Tee, Isländisches Moos, die Bodenbedeckung ganzer Waldparzellen.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 456
Das Angebot an Öko-Daten wird abgerundet durch weitere Karten etwa zur Bodenbedeckung oder dem Biowetter in Deutschland.
C't, 2000, Nr. 6
Alexanders Listen waren schon länger als etwa die der »Bodenarten und Bodenformen« oder der »künstlichen und natürlichen Bodenbedeckungen« im Infanterie-Ordner.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 56
Auf diesen Prunkstücken der frühbayerischen Kartographie ist das Gelände schrägperspektivisch als Einheit von Relief und Bodenbedeckung wiedergegeben.
Süddeutsche Zeitung, 28.10.1999
Zitationshilfe
„Bodenbedeckung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bodenbedeckung>, abgerufen am 22.10.2019.

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