Blumentier, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungBlu-men-tier (computergeneriert)
WortzerlegungBlumeTier

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Stille und Standhaftigkeit der Blumentiere trägt ihren Lohn in sich selbst.
Die Zeit, 24.06.1954, Nr. 25
Ebenso wie die Korallen bilden auch die gleichfalls zu den Blumentieren gehörenden Seefedern eine große Tierkolonie.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 321
Da sich die Blumentiere exakt an die Verhältnisse in ihrer Umgebung anpassen, kann bereits eine kurze Erwärmung des Wassers den Tod bedeuten.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.1999
Während das Blumentier sonst jegliche Berührung mit der Aussendung giftiger Nesselkapseln beantwortet, läßt es diese langwierige Prozedur widerstandslos über sich ergehen.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 1
Vor fünf Jahren breiteten sich die ersten gehäkelten Seeanemonen, Feuerkorallen und Blumentiere auf dem Esszimmertisch der Zwillinge Margaret und Christine Wertheim aus.
Die Zeit, 04.10.2010, Nr. 40
Zitationshilfe
„Blumentier“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumentier>, abgerufen am 26.06.2019.

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