Blumenmädchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBlu-men-mäd-chen
WortzerlegungBlumeMädchen
eWDG, 1967

Bedeutung

Mädchen, das in Restaurants herumgeht und Blumen verkauft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Handwerker arm blind verlieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blumenmädchen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor Jahren habe ich bereits ein Blumenmädchen in "Parsifal" gesungen.
Die Zeit, 07.08.2013 (online)
Durch diese Aue huschte das Blumenmädchen Christiane zum Herrn Minister.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1994
Ich hatte die nicht leichte Aufgabe übernommen, 24 schöne, äußerst musikalische Sängerinnen für die Blumenmädchen zu gewinnen und einstudieren.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Im Café kam ein Blumenmädchen an den Tisch und Fritz kaufte Rosen für Ellen.
Reventlow, Franziska Gräfin zu: Ellen Olestjerne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 6087
Im Zaubergarten eilen die Blumenmädchen erregt einher, klagen über die Wunden ihrer Liebsten.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 259
Zitationshilfe
„Blumenmädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumenmädchen>, abgerufen am 20.10.2019.

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