Blumenlese, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBlu-men-le-se
WortzerlegungBlumeLese
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltend, gehoben Blütenlese

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist keine „Anthologie“, keine „Blumenlese“ im üblichen Sinn und will nicht als Kenntnisse weit in den Raum und in die Zeit hinein.
Die Zeit, 25.08.1961, Nr. 35
Das ist der Boden, auf dem die Blüten des deutschen Richterstandes gedeihen, welche Blumenlese!
Tucholsky, Kurt: Briefe an einen Fuchsmajor. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928]
Zitationshilfe
„Blumenlese“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumenlese>, abgerufen am 21.10.2019.

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