Blumenfrau, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBlu-men-frau (computergeneriert)
WortzerlegungBlumeFrau
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich Blumenverkäuferin, die einen offenen Stand auf der Straße innehat

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So richtig gut war bisher nur die alte Blumenfrau am Neupfarrplatz.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2002
Die „Blumenfrau“ schwankte zurück, fast entsetzt, wie in lampenfiebriger Scheu.
Die Zeit, 05.05.1955, Nr. 18
Oft werden in Lokalen von Blumenfrauen Veilchen oder Rosen angeboten.
Chamrath, Gustav: Lexikon des guten Tons, Wien: Ullstein 1954 [1953], S. 39
Bei der Blumenfrau vor der Klinik hat er einen Strauß gekauft.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter, Weinheim: Beltz & Gelberg 1986 [1977], S. 71
Aus einem großen Restaurant kam eine dicke Blumenfrau mit ihren Osternarzissen und Schlüsselblumen.
Matthiessen, Wilhelm: Das Mondschiff. In: ders., Das Rote U, Bayreuth: Loewes 1980 [1949], S. 264
Zitationshilfe
„Blumenfrau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumenfrau>, abgerufen am 16.10.2019.

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