Blumenflor, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBlu-men-flor (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben Blumenfülle
Beispiel:
ein bunter, reicher Blumenflor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er suchte sich dafür an der Welt zu rächen, gleich wie ein Kind in eitlem Zorn den bunten Blumenflor zerstört.
Jünger, Ernst: Auf den Marmorklippen, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1939], S. 100
Dagegen braucht man nicht, um einen »englischen Garten« zu haben, auf jeden Blumenflor zu verzichten.
Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 22347
Es wäre reizvoll, den Blumenflor der Alten mit dem der Neueren zu vergleichen.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 201
Weiße, glänzende Häuser winkten mir vorüberhuschend zu, himmelhohe Häuser mit kleinen, von dunklem Blumenflor übersponnenen Balkonen.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Zitationshilfe
„Blumenflor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumenflor>, abgerufen am 16.10.2019.

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