Blumenfenster, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBlu-men-fens-ter
WortzerlegungBlumeFenster
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
mit Blumen geschmücktes Fenster
2.
speziell für die Kultur von Pflanzen konstruiertes Fenster

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein anderes Mal raste ein junger Mann in mein Blumenfenster.
Bild, 05.11.1998
Wichtig für gesundes Gedeihen der Pflanzen in solchem Blumenfenster ist die ausreichende Lüftung.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 134
An Ort und Stelle bleiben muss der Granitstein im Blumenfenster des Restaurants.
Die Welt, 26.01.2004
Sie sind ein Schmuck des Blumenfensters und liefern zugleich das begehrte Gewürz.
o. A.: Ratgeber für den Feingemüsebau im Freiland, Berlin: VEB Dt. Landwirtschaftsverl 1962, S. 471
Wegen der tiefen Löcher, die dadurch entstanden, klopfte mein Großvater mit dem Fingerring ans Blumenfenster.
Kempowski, Walter: Tadellöser & Wolff, München: Hanser 1971 [1971], S. 296
Zitationshilfe
„Blumenfenster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumenfenster>, abgerufen am 14.10.2019.

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