Blumenfülle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBlu-men-fül-le (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da wurde mir erklärt, daß die Blumenfülle einem alten Herrn zu verdanken sei.
Die Zeit, 20.01.1964, Nr. 03
An diesen erinnerte seine Blumenfülle den geistlichen Herrn, der aus dem Fenster seiner Zelle darauf hinabschaute, häufig halbe Nächte lang.
Voß, Richard: Zwei Menschen, Stuttgart: Engelhorn 1911 [1949], S. 155
Aber vielleicht sollte auch einmal die Blumenfülle einer Landschaft mit Ehrungen dieser Art bedacht werden.
Süddeutsche Zeitung, 22.03.1994
Am auffälligsten ist, daß die Blumenfülle der Kleidermode auch auf die Beach-Garderobe übergeschwappt ist.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.1997
Der Garten mit unvorstellbarer Blumenfülle, mit Limonenbüschen und Bananenstauden, Kokospalmen, Papayabäumen und Gemüse gehört uns für die Dauer des Aufenthalts.
Die Zeit, 06.12.1974, Nr. 50
Zitationshilfe
„Blumenfülle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blumenfülle>, abgerufen am 18.06.2019.

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