Blaumeise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBlau-mei-se (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Meise mit einer hellblauen Kopfplatte und schwarzblauem Längsband auf der Brustmitte

Typische Verbindungen
computergeneriert

Amsel Buchfink Kohlmeise Rotkehlchen Star weiblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blaumeise‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort nistet schon zum dritten Mal eine Blaumeise in einem Blumentopf.
Bild, 16.04.2002
Diese Distanz hindert Blaumeisen auf dem Festland nicht daran, von einer Gruppe in die andere zu wechseln.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.1999
Die flauschigen Federbällchen, die hier gierig ihre Schnäbel aufsperren, sind kleine Blaumeisen.
Die Zeit, 24.03.1989, Nr. 13
Wann Blaumeisen mit der Brut beginnen müssen, sagt ihnen ihre Erfahrung mit dem Nahrungsangebot im Vorjahr.
Süddeutsche Zeitung, 09.04.2002
Blaumeisen und Rotkehlchen haben sich tief in den Wald zurückgezogen, nur eine freche Elster schimpft aus verhüllten Baumkronen.
Die Welt, 29.10.2004
Zitationshilfe
„Blaumeise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blaumeise>, abgerufen am 25.06.2019.

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