Blasmusik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBlas-mu-sik
WortzerlegungblasenMusik
eWDG, 1967

Bedeutung

auf Blasinstrumenten gespielte Musik

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bier Biergarten Bierzelt Bratwurst Brotzeit Böllerschuß Chorgesang Festzelt Freibier Frühschoppen Isartaler Lederhose Oktoberfest Ska Tracht Trachtengruppe Trachtenverein Volkstanz bayrisch böhmisch dröhnen erklingen ertönen scheppern schmettern sinfonisch symphonisch volkstümlich weihnachtlich zünftig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blasmusik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu guter Letzt beginnen sie unter den Klängen schräger Blasmusik zu schunkeln.
Die Welt, 29.01.2005
Von weitem erklingt zünftige Blasmusik, deutlich vermischt mit orientalischen Klängen.
Süddeutsche Zeitung, 10.01.1998
Bei einer Musik im Freien kam jedoch nur die Blasmusik in Frage.
Karstädt, Georg: Blasmusik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 3216
In und vor dem großen Saal wird zu Blasmusik geschunkelt.
Schröter, Heinz: Ich, der Rentnerkönig, Genf: Ariston 1985, S. 154
Als Komponist widmete sich H. besonders der Unterhaltungsmusik und der Blasmusik.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - H. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 17176
Zitationshilfe
„Blasmusik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blasmusik>, abgerufen am 19.10.2019.

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