Blütenstaub, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBlü-ten-staub (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

mikroskopisch kleine, meist kugelige Körner aus den Staubbeuteln der Blütenpflanzen, aus denen die männlichen Geschlechtszellen hervorgehen

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Blütenpollen · Blütenstaub · ↗Pollen · Pollenkörner

Typische Verbindungen
computergeneriert

Baum Bienenwachs Blüte Gras Honig Menge Nektar gelb

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Blütenstaub‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und sein Golf ist nun jeden Morgen mit gelben Blütenstaub bedeckt.
Bild, 22.05.2001
Wie Blütenstaub flogen neue Ideen und Töne durch die Atmosphäre und sedimentierten an den unterschiedlichsten Orten.
Die Zeit, 11.04.1997, Nr. 16
Die gefrorene, leuchtend weiße Pracht lag wie Blütenstaub auf den Bäumen vor dem Steintor.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 126
Da hinein bringt sie zunächst einen Vorrat von Blütenstaub und Nektar und setzt ihr Ei auf diesen Honigkuchen.
Frisch, Karl von: Du und das Leben, Berlin: Verlag d. Druckhauses Tempelhof 1947 [1947], S. 267
Mit Hilfe der an der Ferse befindlichen "Bürste", die aus reihenweise angeordneten Haaren besteht, wird der Blütenstaub in die Körbchen gekehrt.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 322
Zitationshilfe
„Blütenstaub“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blütenstaub>, abgerufen am 13.11.2019.

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