Blüschen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBlüs-chen (computergeneriert)
WortzerlegungBluse-chen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da wird hier mal was weggelassen, da ein Blüschen geöffnet - fertig ist die neue Mode.
Bild, 30.06.2004
Sie zieht das Blüschen herab, will nicht, dass er ihren Nabel sieht, und hält den braunen Rock eng an den Beinen.
Süddeutsche Zeitung, 17.09.2003
Das Blüschen ist sehr nett, paßt auch gut zu meinem rotkarierten Kleid mit dem Faltenrock.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 05.11.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Sie stand in der Küche und bügelte ein Blüschen, wusch ein Hemdchen, stopfte ein Strümpfchen und nähte ein Fältchen in ihr Röckchen.
Rösler, Jo Hanns: Wohin sind all die Jahre..., München: Goldmann 1984 [1964], S. 378
Die Japanerinnen beugen sich zu ihren Tüten und zerren unter Gekicher Kleidungsstücke hervor, zeigen die Blüschen, Höschen etc., reichen sie weiter, Ohs und Ahs.
Die Zeit, 29.11.2012, Nr. 48
Zitationshilfe
„Blüschen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Blüschen>, abgerufen am 26.06.2019.

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