Bischofswürde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBi-schofs-wür-de (computergeneriert)
WortzerlegungBischofWürde
eWDG, 1967

Bedeutung

Religion

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er trägt Zivil, doch ein stattliches Kreuz weist seine Bischofswürde aus.
Süddeutsche Zeitung, 18.06.2001
So kam der Jüngling schon im Alter von 16 Jahren zu seiner ersten Bischofswürde.
Der Tagesspiegel, 16.08.2000
Denn näher als die Bischofswürde ist ihm noch die Last des Rektors.
Die Zeit, 25.12.1970, Nr. 52
Er bleibe Fürst, auch wenn er seine Bischofswürde resigniert habe.
o. A.: Die Kirche im Zeitalter des Absolutismus und der Aufklärung. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1970], S. 1183
Ambrosius verweigerte die Untertänigkeitsbezeigung, die sich mit der Botschaftereigenschaft ebensowenig vertrug wie mit der Bischofswürde.
Seston, William: Verfall des Römischen Reiches im Westen. Die Völkerwanderung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 21116
Zitationshilfe
„Bischofswürde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bischofswürde>, abgerufen am 17.02.2019.

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