Bildungsmöglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBil-dungs-mög-lich-keit
WortzerlegungBildungMöglichkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
einem Volke erschließen sich neue Bildungsmöglichkeiten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesundheitsversorgung Verbesserung Zugang beruflich fehlend gleich schulisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildungsmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht aber auch darum, die Bildungsmöglichkeiten außerhalb der Schulen besser zu nutzen.
Die Zeit, 21.09.2006 (online)
Wiederum sind in der Kleinstadt die zusätzlichen Bildungsmöglichkeiten nicht so groß wie in den Großstädten.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.1961
Sie erlebte ihre Höhepunkte im bürgerlichen Jahrhundert privater Bildungsmöglichkeiten und persönlichen Schöpferehrgeizes.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 56
Das bedeutet, daß die Grundsätze der Einheitlichkeit der Bildung und Erziehung und der Gleichheit der Bildungsmöglichkeiten von entscheidender Bedeutung sein sollen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - E. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21850
Der Zehnstundentag bedeutete nicht nur für die Textilarbeiter in Crimmitschau ein Stück Lebensmöglichkeit, Gesundheit, Familienleben, Bildungsmöglichkeit.
Baader, Ottilie: Ein steiniger Weg, Lebenserinnerungen einer Sozialistin. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 23093
Zitationshilfe
„Bildungsmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildungsmöglichkeit>, abgerufen am 13.11.2019.

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