Bildtiefe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBild-tie-fe (computergeneriert)
WortzerlegungBildTiefe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Charakteristisch ist der Verzicht auf Bildtiefe, die Konzentration auf die reine Fläche.
Die Welt, 06.11.2000
Dabei ist die scheinbare Bildtiefe wesentlich größer als die Amplitude des Spiegels.
C't, 1995, Nr. 11
In der Bildtiefe kommt sein Auge oft an einer Bergkette zur Ruhe.
Die Zeit, 18.03.1983, Nr. 12
Die diagonale Kompositionsachse verbindet die Bildtiefe mit dem auf diese Weise in das wunderbare Geschehen einbezogenen Betrachter.
o. A.: Lexikon der Kunst - C. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 20807
Wenn nicht zu den Seiten, in die Bildtiefe und dem Betrachter entgegen streben seine starkfarbigen Welten, ergreifen den Blick - und lassen ihn nicht mehr los.
Der Tagesspiegel, 18.11.2004
Zitationshilfe
„Bildtiefe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildtiefe>, abgerufen am 25.04.2019.

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