Bildstreifen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBild-strei-fen
WortzerlegungBildStreifen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Bildfolge
2.
fachsprachlich Film

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nahe der Decke des Raumes hing ein viele Meter langer Bildstreifen, auf dem die Hochzeit eines Maharadscha dargestellt war.
Die Zeit, 08.02.1954, Nr. 06
Als ausländisch werden alle Filme bezeichnet die einer in der Vorlage enthaltenen Definition deutscher Bildstreifen nicht entsprechen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1932]
In den einzelnen Räumen wurden jeweils bestimmte Themen, oft auf drei Bildstreifen übereinander, behandelt.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 21925
In eine Trommel mit einem festen Boden wird ein Bildstreifen gelegt, auf den die einzelnen Phasen einer Bewegung gezeichnet sind.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 13
Die Innenwände des Versammlungsraumes sind mit 5 horizontal verlaufenden Bildstreifen versehen, oberhalb der zweistufigen Bank als Marmorinkrustation mit Tieren und Masken ausgeführt.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7015
Zitationshilfe
„Bildstreifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildstreifen>, abgerufen am 21.04.2019.

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