Bildstelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBild-stel-le
WortzerlegungBildStelle
Wortbildung mit ›Bildstelle‹ als Letztglied: ↗Landesbildstelle
eWDG, 1967

Bedeutung

Sammelstelle und Ausleihstelle von Bildmaterial (für Unterrichtszwecke)
Beispiel:
Schmalfilme, Dias aus der Bildstelle holen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese müssen gut ausgetrocknet und pastose Bildstellen vorher abgeschabt sein.
o. A.: Lexikon der Kunst - U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493
Die offiziellen Porträts werden den Politikern zur Freigabe vorgelegt, und dann hat die Bildstelle freie Hand, den Bedarf zu decken.
Die Zeit, 11.05.1973, Nr. 20
So fällt hier genau so, wie in Chikago helle und dunkle Bildstellen auftreten, mehr oder weniger Licht auf den lichtempfindlichen Film in unserem Zylinder.
Dominik, Hans: John Workmann der Zeitungsboy, Biberach an d. Riss: Koehler 1954 [1925], S. 42
Von dem sinnlosen Gewaltausbruch in Mitleidenschaft gezogen wurde auch die städtische Bildstelle, die im ersten Stock des Gebäudes untergebracht ist.
Süddeutsche Zeitung, 27.05.2003
Neben den Verleihaufgaben haben die Bildstellen gerätetechnische Aufgaben (Wartung, Reparatur und Einführung in die Handhabung von Geräten).
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Bildstellen. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 401
Zitationshilfe
„Bildstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildstelle>, abgerufen am 21.05.2019.

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