Bildquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bildquelle · Nominativ Plural: Bildquellen
WorttrennungBild-quel-le

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus den Bildquellen ergibt sich die Beschränkung auf die erste Lage.
Winternitz, Emanuel: Lira da braccio. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 37050
Als Bildquelle kann eine Kamera oder ein Computer angeschlossen werden.
Die Welt, 20.05.2000
Aus vier Bildquellen gleichzeitig werden Dias auf raumhohe Leinwände projiziert.
Süddeutsche Zeitung, 05.07.2001
Die Bildquelle ist dabei in der Regel die Vorstellung des Raumes.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 422
Erst in den letzten Jahrzehnten hat man zeitgenössische Werke in immer umfangreicherem Maße als Bildquelle für die damalige Kulturlandschaft herangezogen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1937, S. 304
Zitationshilfe
„Bildquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildquelle>, abgerufen am 24.10.2019.

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