Bildermappe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Nebenform Bildmappe · Substantiv (Femininum)
WorttrennungBil-der-map-pe ● Bild-map-pe (computergeneriert)
WortzerlegungBildMappe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Sinn, den sie haben, ergibt sich aus der Tendenz der Bildermappe.
Tucholsky, Kurt: Die Begründung. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929]
Eine Zeichnung zeigt ihn, auf der Straße, mit einer Bildermappe unter dem Arm.
Die Zeit, 01.03.1982, Nr. 09
Kritiker aber, denen ich viele Jahrzehnte später meine Bildermappe zeigte, erblickten in dem kleinen Photographen einen großen Schalk.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8175
Helen bewirbt sich an der Kunsthochschule und muß dafür eine Bildermappe vorlegen, bei der Aktzeichnungen nicht fehlen dürfen.
Süddeutsche Zeitung, 23.11.2001
Es gibt Stadtführer wie Jürgen Kuhl, die Touristen zu den Orten der Nazi-Bunker nahe der Wilhelmstraße führen und dann ihre Bildermappen mit historischen Fotos hervorziehen.
Der Tagesspiegel, 13.09.2004
Zitationshilfe
„Bildermappe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildermappe>, abgerufen am 20.04.2019.

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