Bildgestaltung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBild-ge-stal-tung (computergeneriert)
WortzerlegungBildGestaltung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Gestaltung eines Bildes in Bezug auf den Aufbau, die Anordnung der Figuren o. Ä.
2.
Gestaltung der Bebilderung eines Druckerzeugnisses

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einfluß digital kreativ

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildgestaltung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bequem ist es schon, sich nur noch um die Bildgestaltung kümmern zu müssen.
C't, 2001, Nr. 4
Dabei hat die Arbeit zunehmend mehr mit Bildgestaltung als mit Technik zu tun.
Die Zeit, 30.09.1999, Nr. 40
Was für die Farbe gilt, trifft auch auf andere Elemente der Bildgestaltung zu.
Albrecht, Hans: Impressionismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 43708
Von unseren Lesern nehmen wir gern Kritiken entgegen, die uns helfen, bei einer eventuellen späteren Auflage den sachlichen Inhalt und die Bildgestaltung zu verbessern.
Neumann, Heinz u. Scharfe, Adolf: Gekonnt serviert, Berlin: Verl. Die Wirtschaft 1967, S. 376
Bei feststehendem ikonographischem Schema begegnet mitunter eine überraschend realistische, individuelle Bildgestaltung.
Wolf, F.: Volkskunst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 37512
Zitationshilfe
„Bildgestaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildgestaltung>, abgerufen am 20.04.2019.

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