Bilderverehrung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bilderverehrung · Nominativ Plural: Bilderverehrungen
WorttrennungBil-der-ver-eh-rung

Thesaurus

Synonymgruppe
Abgötterei · Bilderanbetung · Bilderverehrung · ↗Götzendienst · ↗Götzenverehrung · ↗Idolatrie
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Tode bezahlt haben ihre Anhänglichkeit an die Bilderverehrung nur wenige.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3542
Karl griff auch in die Auseinandersetzungen über die Bilderverehrung ein.
Nitschke, August: Frühe christliche Reiche. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 7119
Zum endgültigen Bruch mit Byzanz kam es im Streit um die Bilderverehrung.
Hucke, Helmut u. Mondolfi, Anna: Neapel. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 35373
Das Ergebnis ist ein labiles Gleichgewicht zwischen den Extrempolen von Idolatrie, das heißt magischer Bilderverehrung, und Ikonoklasmus.
Die Zeit, 17.02.1992, Nr. 07
Christliche Bilderverehrung und das Abendmahl prägen die Wirklichkeit der Gemeinschaft ebenso wie der Buchdruck, die Währung oder auch Reinheitsgesetze.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2001
Zitationshilfe
„Bilderverehrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bilderverehrung>, abgerufen am 19.10.2019.

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