Bilderschmuck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Bildschmuck · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungBil-der-schmuck ● Bild-schmuck (computergeneriert)
WortzerlegungBildSchmuck
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Bilderschmuck ist gut mit der Architektur des Saales abgestimmt worden

Typische Verbindungen
computergeneriert

reich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bilderschmuck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch der Bilderschmuck geht über den bei Dissertationen geläufigen hinaus.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 914
Die Bedeutung des Buches für die deutsche und europäische Geschichte liegt auf der Hand; hingewiesen sei auf den reichen Bilderschmuck.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 229
Er selber war Calvinist, und seine Prediger fingen alsbald an, gegen den Bilderschmuck der Kirchen vorzugehen.
Mann, Golo: Das Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1616
Daneben sei auch weiterer Bilderschmuck gefunden worden, wie eine Eule, ein Schwan, ein Wal und Lilien.
Die Welt, 21.07.2005
Geblümte Tapeten, flamboyant gemusterte Bettüberzüge und fromm-schlüpfriger Bilderschmuck sind zum Leidwesen frankophiler Nostalgiker auf dem Rückzug.
Der Tagesspiegel, 03.04.2005
Zitationshilfe
„Bilderschmuck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bilderschmuck>, abgerufen am 20.04.2019.

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