Bildersaal, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBil-der-saal (computergeneriert)
WortzerlegungBildSaal
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltet
Beispiel:
Treten Sie ... in den Bildersaal [Tieck17,3]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den Bildersälen begegnet der Maler dem Historiker und manchmal stehen beide vor demselben Werk.
Hofmann, Werner: Das irdische Paradies, München: Prestel 1991 [1960], S. 41
Das Grabtuch spiegelt einen Frieden wie kein anderes Gemälde im großen Bildersaal der letzten zwei Jahrtausende.
Die Welt, 25.09.2002
Das wird in der Folge der italienischen Bildersäle, die eine ganze Kette jüngerer Künstler zeigen, noch deutlicher.
Die Zeit, 18.10.1956, Nr. 42
In Kassel schafft man mit schlichten Wandfarben eine subtile Differenzierung der Bildersäle.
Süddeutsche Zeitung, 21.06.2000
Wenn das Bild auch für unsere Galerie nicht genügte, so war es doch als Kaminstück für den Bildersaal eines Bekannten sehr erwünscht.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 2151
Zitationshilfe
„Bildersaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildersaal>, abgerufen am 24.04.2019.

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