Bilderfülle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBil-der-fül-le (computergeneriert)
WortzerlegungBildFülle
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben
Beispiel:
die Prosa des Dichters ist von gleicher Bilderfülle wie seine Lyrik

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie kennen sie und haben aus der Bilderfülle zwei kurze Filme in verschiedenen Versionen geschnitten.
Der Tagesspiegel, 11.02.2000
Die große Bilderfülle des Goetheschen Sinngedichtes läßt sich szenisch wohl kaum einfangen.
Die Zeit, 15.05.1958, Nr. 20
Von der elektronischen Front des Kampfes zwischen multimedialer Bilderfülle und gedrucktem Wort dürfen wir diese Woche ein Unentschieden melden.
Die Zeit, 22.10.1998, Nr. 44
Ein sachkundiger Griff in diese - noch keineswegs vollständig publizierte - Bilderfülle bringt allemal Fundstücke besonderer Art ans Licht.
Süddeutsche Zeitung, 08.05.1995
Man rechnet nicht mit solcher Bilderfülle in Sanssouci, und die großen Besucherströme berühren die Sammlung hier nur am Rande.
Süddeutsche Zeitung, 03.09.1996
Zitationshilfe
„Bilderfülle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bilderfülle>, abgerufen am 22.04.2019.

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