Bildaufbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bildaufbau(e)s · Nominativ Plural: Bildaufbauten
WorttrennungBild-auf-bau (computergeneriert)
WortzerlegungBildAufbau

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geschwindigkeit Komposition beschleunigen erfolgen flott klassisch konstruktiv konstruktivistisch langsam orientieren schnell streng symmetrisch träge

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bildaufbau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abgesehen von der Pause kann dies mitunter auch sehr wertvoll sein, denn so erkennt man wesentlich leichter Fehler beim Bildaufbau.
C't, 1996, Nr. 2
In der Malerei und Graphik sind es häufig entscheidende Mittel beim Bildaufbau.
o. A.: Lexikon der Kunst - W. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31337
Fast jede Einstellung wirkt beliebig in Bildaufbau und Länge, könnte leicht durch irgendeine andere ersetzt werden.
Die Zeit, 03.11.1978, Nr. 45
Die zumeist verhaltene, sparsame Gebärdensprache wird in ihrer Wirkung verstärkt durch den ausdrucksvollen Rhythmus des Bildaufbaus.
Oertel, R.: Giotto di Bondone. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 9797
Auch bei dieser Bildbetrachtung läßt sich die Erzieherin in ihrer Systematik vom Bildaufbau leiten.
Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 136
Zitationshilfe
„Bildaufbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bildaufbau>, abgerufen am 23.04.2019.

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