Bienenfleiß, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBie-nen-fleiß (computergeneriert)
WortzerlegungBieneFleiß
eWDG, 1967

Bedeutung

unermüdlicher Fleiß
Beispiel:
er hat das Material mit Bienenfleiß zusammengetragen

Typische Verbindungen
computergeneriert

zusammentragen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bienenfleiß‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was erfahren wir sonst aus dem mit Bienenfleiß kompilierten Buch?
Die Zeit, 09.05.1969, Nr. 19
Mit Bienenfleiß wurde in all den Bildern die Farbe verteilt.
Die Zeit, 15.08.1986, Nr. 34
Mit seinem Bienenfleiß konnte sich der Facharbeiter auf den Rängen besser identifizieren als mit dem Effizienzfußball des Bayern.
Süddeutsche Zeitung, 16.05.1998
Demzufolge suchten die Wissenschaftler mit Bienenfleiß nach krankmachenden Bakterien und Viren, nach äußeren und inneren Stoffwechselgiften, nach der allein seligmachenden Diät.
Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 106
An die Fuggerei (1743) hat sich ein Architekt gemacht, der mit Bienenfleiß alle Einzelheiten von der Vorgeschichte bis heute zusammengetragen hat.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 1006
Zitationshilfe
„Bienenfleiß“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bienenfleiß>, abgerufen am 16.10.2019.

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