Bisswunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBiss-wun-de
WortzerlegungBissWunde
Ungültige SchreibungBißwunde
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1967

Bedeutung

durch einen Biss verursachte Wunde
Beispiel:
die Bisswunde will nicht heilen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arm Bein Bluterguß Brust Gesicht Gesäß Hals Hautabschürfung Hämatom Krankenhaus Körper Narbe Oberarm Oberschenkel Prellung Rücken Schulter Unterarm behandeln blutend blutig davonkommen davontragen erleiden nähen schwer tief versorgen zufügen übersäen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bißwunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Mann hat an einem Finger eine Bisswunde, die das Mädchen ihm zugefügt hat.
Die Welt, 11.08.2003
Dabei zog er sich eine leichte Bisswunde an einer Hand zu.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2000
Und einem anderen schnitt man das Fleisch um die Bißwunde heraus.
Bücherl, Wolfgang: Das Haus der Gifte, Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung 1963, S. 14
Er hat eine Bißwunde am Ohr - diesen Krieg verlor er.
Koeppen, Wolfgang: Der Tod in Rom. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1954], S. 375
Bißwunden sind stets durch den eingedrungenen Speichel verunreinigt, daher oft gefährlich.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 42
Zitationshilfe
„Bisswunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bisswunde>, abgerufen am 22.08.2019.

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