Bewusstwerdung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-wusst-wer-dung
Wortzerlegungbewusst-werdung
Ungültige SchreibungBewußtwerdung
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Prozeß politisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bewusstwerdung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darum kann der Therapie, wofern es ihr um die personale Einheit geht, die „Bewußtwerdung“ nicht genügen.
Die Zeit, 03.04.1959, Nr. 14
Aber um es auf moderne Weise zu sagen: Sie macht die Dinge transparent und fördert den Prozeß der Bewußtwerdung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]
Das Theater soll "Ort einer Bewusstwerdung und damit einer Repolitisierung" sein, so umschreibt man propagandistisch den neuen "Auftrag".
Die Welt, 26.01.2000
Der Interessenausgleich zwischen der politisch unvermindert herrschenden Aristokratie und dem dank wirtschaftlicher Prosperität saturierten Besitzbürgertum wurde durch diese Bewußtwerdung empfindlich gestört.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3275
Sie ist die direkte Bewußtwerdung der Gegenwart des Göttlichen und ein Urphänomen von größter Intensität und lebendigster Innerlichkeit.
Richter, L.: Mystik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12793
Zitationshilfe
„Bewusstwerdung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bewusstwerdung>, abgerufen am 22.08.2019.

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