Beweiswürdigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beweiswürdigung · Nominativ Plural: Beweiswürdigungen
Aussprache
WorttrennungBe-weis-wür-di-gung (computergeneriert)
WortzerlegungBeweisWürdigung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fehler Gericht Grundsatz Landgericht Lücke Mangel Oberlandesgericht Rahmen Richter aufheben beanstanden bemängeln berücksichtigen eintreten fehlerhaft frei lückenhaft rechtsfehlerfrei richterlich rügen sorgfältig unzulässig vorläufig vornehmen vorsichtig vorweggenommen widersprüchlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beweiswürdigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gilt der nachgerade klassische Satz: 'Wir lassen uns doch die Beweiswürdigung nicht aus der Hand nehmen.
Süddeutsche Zeitung, 27.06.1994
Es ist klar, daß ein ehemals sehr erhebliches Gebiet formal juristischen Denkens diesem durch die freie Beweiswürdigung zunehmend entzogen wird.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 624
In der Beweiswürdigung des Urteils findet sich von alledem kein Wort.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1975 - 1995, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1999], S. 358
Bei der Beweiswürdigung werde ich besonders auf diese Urkunden hinweisen.
o. A.: Zweihundertvierzehnter Tag. Donnerstag, 29. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 31217
Sie enthalte "tendenziöse, unzulässige Beweiswürdigungen", die vor allem die Schöffen beeinflussen könnten.
Die Welt, 06.02.2001
Zitationshilfe
„Beweiswürdigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Beweiswürdigung>, abgerufen am 19.04.2019.

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