Bewegungslosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bewegungslosigkeit · Nominativ Plural: Bewegungslosigkeiten
WorttrennungBe-we-gungs-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungbewegungslos-igkeit

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Bewegungslosigkeit · ↗Inflexibilität · Reaktionslosigkeit · ↗Starre  ●  ↗Stupor  fachspr.
Synonymgruppe
Bewegungslosigkeit · ↗Erstarrung · ↗Stagnation · ↗Starre · ↗Stillstand
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Phase Ruhe Zustand absolut erstarren total verdammen verharren vollkommen völlig zwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bewegungslosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch hier wird die Politik vermutlich unter dem Gesetz der Bewegungslosigkeit stehen.
Die Zeit, 29.10.1965, Nr. 44
Derart zur völligen Bewegungslosigkeit verdammt, findet ihn sein Gegenüber aus dem Norden.
Süddeutsche Zeitung, 05.07.2002
In toter Bewegungslosigkeit lag alles da wie ein abgestorbenes Stück der Natur.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 342
Bewegungslosigkeit jedoch, die man seiner Kunst zu Unrecht zum Vorwurf gemacht hat, hielt auch Hildebrand für den Tod aller Plastik.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 605
Doch trotz dieser schweren Bewegungslosigkeit der See umsprang vom Mittag an die Brandung mit unterdrücktem Zorn immer lebhafter die Klippen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 331
Zitationshilfe
„Bewegungslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bewegungslosigkeit>, abgerufen am 26.04.2019.

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