Bewegungsapparat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBe-we-gungs-ap-pa-rat (computergeneriert)
WortzerlegungBewegung1Apparat
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Anatomie beim Menschen und bei höheren Tieren   Gesamtheit der zur Ausführung von Bewegungen erforderlichen Teile des Körpers

Typische Verbindungen
computergeneriert

Atemweg Belastung Beschwerde Einschränkung Erkrankung Krankheit Kreislauf Organ Schade Schmerz Störung Verletzung entlasten gesamt kindlich menschlich passiv trainieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bewegungsapparat‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fangt nicht an zu zaubern, bitte, bitte, das könnt ihr nicht mit eurem deutschen Bewegungsapparat!
Die Zeit, 09.06.2004, Nr. 24
Wer sich immer gerade hält und sich nie lümmelt, beansprucht den Bewegungsapparat auch einseitig.
Der Tagesspiegel, 07.09.2004
Höchste Leistungsform ist also nicht nur das mechanisch beste Arbeiten des menschlichen Bewegungsapparates, sondern vor allem vollstes seelisches Gleichgewicht.
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 201
So finden andere Abschnitte des Zentralnervensystems, die auf den Bewegungsapparat einwirken, diesen schon in bestimmter Weise vorbereitet.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 666
Auf Störungen des Bewegungsapparates und allgemeine motorische Unruhe gehen wir in späteren Kapiteln in größerem Zusammenhang ein.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 157
Zitationshilfe
„Bewegungsapparat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Bewegungsapparat>, abgerufen am 20.06.2019.

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