Betulichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-tu-lich-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungbetulich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

biedermeierlich gewiss

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Betulichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn es hält sich gern in großer Nähe zur Betulichkeit auf.
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2004
Allmählich aber sind die Tabus gefallen und die altjüngferliche Betulichkeit.
Die Zeit, 21.04.1972, Nr. 16
Das führt die heimelige Betulichkeit aus seriellen Werten ad absurdum und weist auf Echtes hin.
Die Welt, 04.01.2002
Für die heutige Klientel sind die Klischees zu dick aufgetragen, die Liebesgeschichten zu wenig feurig, die Betulichkeit zu atemberaubend.
konkret, 1990
Der kleinste gemeinsame Nenner, auf den man sich unter den rundfunkbeherrschenden Parteien einigen konnte, war die Betulichkeit der Ausgewogenheit, die Mittelmäßigkeit, die Bürokratisierung.
konkret, 1981
Zitationshilfe
„Betulichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Betulichkeit>, abgerufen am 19.06.2019.

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