Besoldungsanpassung

WorttrennungBe-sol-dungs-an-pas-sung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Amtssprache durch Gesetz vorgeschriebene Anpassung der Besoldung an die Entwicklung der allgemeinen wirtschaftlichen u. finanziellen Verhältnisse

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Querelen um die Besoldungsanpassung sind sicher nicht glücklich gewesen.
Süddeutsche Zeitung, 12.04.2003
Seit der Föderalismusreform von 2006 können die Länder Besoldungsanpassungen bei den Grundgehältern selbstständig vornehmen.
Die Zeit, 14.02.2012 (online)
Immerhin hat sich das Niveau der Personalausgaben seit 1993 kaum mehr erhöht, obwohl jährlich Tarifanhebungen beziehungsweise Besoldungsanpassungen zu verkraften waren.
Der Tagesspiegel, 18.10.2002
Die Beschlüsse der Bundesregierung über die Besoldungsanpassung für Beamte sowie über die geplante Entfernungspauschale kommen die Freie und Hansestadt Hamburg teuer zu stehen.
Die Welt, 30.10.2000
Die Wahlkampfkostenerstattung für die Parteien wird daraus ebenso bestritten wie die alljährliche "Besoldungsanpassung" für die Staatsdiener oder der Fonds "zur besonderen Verfügung" des Bundespräsidenten.
Der Spiegel, 20.05.1991
Zitationshilfe
„Besoldungsanpassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Besoldungsanpassung>, abgerufen am 20.07.2019.

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