Besitzrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBe-sitz-recht
WortzerlegungBesitzRecht
eWDG, 1967

Bedeutung

Recht auf den Besitz von etw.
Beispiel:
was die Besitzrechte auf den Kahn betraf [KlepperKahn18]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anerkennung Eigentum Mieter anerkennen ausüben bäuerlich pochen streiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besitzrecht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Beamte in dieser Lage hat ein eigenes Besitzrecht am Amt.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 1016
Wir waren über ein Jahr drinnen und hatten ein sogenanntes Besitzrecht.
Süddeutsche Zeitung, 23.11.2004
Wenn ein Besitzrecht des Gründers am Kloster bestand, so endete es wohl mit seinem Tod.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 15650
Zu diesen Rechten gehört, was Sie als Käufer interessiert, auch das Besitzrecht an dem Fahrzeug selbst.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 304
Die Bank ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, das Besitzrecht des Vorzeigers zu prüfen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 05.03.1921
Zitationshilfe
„Besitzrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Besitzrecht>, abgerufen am 22.10.2019.

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