Besitzanspruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-sitz-an-spruch (computergeneriert)
WortzerlegungBesitzAnspruch
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
auf seine Besitzansprüche verzichten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anerkennung Eifersucht Erbe anmelden bekräftigen dokumentieren erheben klären pochen total ungeklärt untermauern verteidigen verwirken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Besitzanspruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nein, das gibt es nicht, Kinder kennen diesen Besitzanspruch noch nicht so.
Die Zeit, 17.10.2007, Nr. 43
Von »nicht geklärten Besitzansprüchen« ist die Rede, von einem »durch nichts gerechtfertigten völkerrechtswidrigen Unrecht«, das den Deutschen widerfahren sei.
konkret, 1997
Meistens begnügen sich aber beide damit, ihrem Besitzanspruch in dieser Weise Ausdruck zu verleihen.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 165
Es wagt nicht mehr zu fordern und berechtigte Besitzansprüche anzumelden.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 388
In welcher Form Besitzansprüche auf bestimmte Interessengebiete während des Paläolithikums erhoben wurden, wissen wir nicht.
Rust, Alfred: Der primitive Mensch. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 424
Zitationshilfe
„Besitzanspruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Besitzanspruch>, abgerufen am 19.04.2019.

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