Besenginster

WorttrennungBe-sen-gins-ter (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(zu den Schmetterlingsblütlern gehörende) als Strauch wachsende Pflanze mit leuchtend gelben Blüten an biegsamen Zweigen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Rande des Kiefernwaldes, an Wegen, im Gebüsch des Besenginsters hat von Ende Mai an die Pechnelke ihre himbeerfarbenen Blüten entfaltet.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 31
Flieder, Besenginster und Forsythie, Rhododendron, Schneeball und Zierkirsche können in die Erde.
Der Tagesspiegel, 15.03.2004
Und aus dem hohen Besenginster, dem Schilficht und den Weidenbüschen schallte ihnen Antwort zu.
Jünger, Ernst: Auf den Marmorklippen, Gütersloh: Bertelsmann 1995 [1939], S. 116
Aus Frauenmantel läßt sich Salat machen, vom Besenginster schmecken die Knospen, der Zaungirsch ist ein leckeres Gemüse und Frank schwört auf Sauerampfer.
Die Zeit, 31.10.1986, Nr. 45
Dort erwartet sie ein Boden, der seit Jahren nicht mehr bearbeitet wurde und überwuchert ist von Stech- und Besenginster, Seggen und Brombeeren.
Die Zeit, 02.07.1953, Nr. 27
Zitationshilfe
„Besenginster“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Besenginster>, abgerufen am 20.08.2019.

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