Berufswechsel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-rufs-wech-sel
WortzerlegungBerufWechsel
eWDG, 1967

Bedeutung

Übergang in einen anderen Beruf

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bereitschaft Umzug erleichtern erzwingen häufig nachdenken zwingen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufswechsel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In manchen Fällen allerdings läßt sich ein Berufswechsel kaum vermeiden.
Süddeutsche Zeitung, 23.09.1998
Freilich kamen nicht alle durch solchen Berufswechsel auf ihre Kosten.
Die Zeit, 10.09.1976, Nr. 38
Bis heute ist das in der positiven Bewertung des Berufswechsels und des Wohnungswechsels sichtbar.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 127
Die Mutter wärmte brieflich ihre grundsätzlichen Einwände gegen Lauras Berufswechsel wieder auf.
Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 214
Das Berufsgrundschuljahr im Fach "Metalltechnik" wird anerkannt und so den "Landratten" ein Berufswechsel während der Ausbildung erleichtert.
o. A. [cu]: Schiffsmechaniker. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1983]
Zitationshilfe
„Berufswechsel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berufswechsel>, abgerufen am 20.10.2019.

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