Berufsbezeichnung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-rufs-be-zeich-nung
WortzerlegungBerufBezeichnung
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die genaue Berufsbezeichnung für einen Facharbeiter

Thesaurus

Synonymgruppe
Beruf · Berufsbezeichnung · Tätigkeitsbezeichnung
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abzeichen Anrede Feminisierung Geschäftsführer Mißbrauch Name Paß Schriftsteller Schutz Titel Visitenkarte anerkannt angeben einheitlich eintragen englisch falsch genau geschützt korrekt lauten männlich offiziell schützen tragen ungeschützt verbergen verleihen verwenden weiblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Berufsbezeichnung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist nicht nur eine Berufsbezeichnung, es ist auch ein ehrenvoller Titel.
Die Welt, 19.03.2005
Der Name wäre am Schluß des zehnsilbigen jambischen Verses eher möglich als die Berufsbezeichnung.
Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1921]
Ein Name ist zum Begriff geworden, zur Berufsbezeichnung für den allgegenwärtigen skrupellosen Sensations-Photoreporter.
o. A. [göt.]: Paparazzo. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Es störte sie, daß die Herren nicht aufhörten, auf das Zweideutige ihrer Berufsbezeichnung anzuspielen.
Delius, Friedrich Christian: Ein Held der inneren Sicherheit, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1981, S. 36
In beiden Ländern sind für die Anrede Titel und Berufsbezeichnungen angebracht, oft auch notwendig!
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 474
Zitationshilfe
„Berufsbezeichnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Berufsbezeichnung>, abgerufen am 19.10.2019.

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